Wohnungsübergabe: Wände richtig streichen vor dem Auszug
Die Wohnungsübergabe ist für viele der stressigste Teil eines Umzugs. Mit der richtigen Vorbereitung läuft die Abnahme reibungslos – und Ihr Mietzinsdepot kommt vollständig zurück.
Beim Auszug zählt jeder Tag, und die Verwaltung schaut genau hin. Ob Sie selbst streichen oder den Profi holen: Wer weiss, worauf es ankommt, spart Geld, Nerven und im besten Fall einen Abzug vom Depot.
Müssen Mieter überhaupt streichen?
Das hängt vom Mietvertrag und von der Lebensdauer des letzten Anstrichs ab. Normale Abnutzung müssen Sie nicht beheben – Dübellöcher, farbige Wände oder Schäden über das übliche Mass hinaus dagegen schon. Im Zweifel lohnt sich ein Blick in den Vertrag und das Abnahmeprotokoll vom Einzug.
Die wichtigsten Schritte vor der Abnahme
- Dübellöcher und Risse füllen: sauber verspachteln, schleifen, erst dann streichen.
- Farbige Wände neutralisieren: Kräftige Töne brauchen oft zwei Anstriche, damit nichts durchschlägt.
- Decken nicht vergessen: Vor allem in Küche und Bad zeigen sich hier schnell Spuren.
- Sauberkeit: Eine besenreine, frisch gestrichene Wohnung macht beim Abnahmetermin den Unterschied.
Selber streichen oder Profi holen?
Wer Zeit, Geduld und etwas Übung hat, kann ein einzelnes Zimmer gut selbst streichen. Bei einer ganzen Wohnung unter Zeitdruck wird es schnell knapp – und ungleichmässige Wände oder sichtbare Ansätze fallen bei der Abnahme auf. Unsere Umzugsrenovation ist genau für diese Situation gemacht: termingerecht auf den Übergabetag, sauber und ohne Beanstandung.
Timing ist alles
Planen Sie das Streichen so, dass die Wohnung am Abnahmetag trocken und leer ist. Wir empfehlen, den Termin zwei bis drei Wochen vorher zu fixieren – bei kurzfristigen Auszügen sind aber auch Express-Termine möglich. Sprechen Sie uns einfach an.
Sie ziehen in Cham, Steinhausen oder anderswo im Kanton Zug aus? Holen Sie sich eine kostenlose Offerte – wir sorgen dafür, dass die Übergabe glatt läuft.