Türen & Heizkörper lackieren: So gelingt ein glattes Finish
Eine frisch lackierte Tür kann einen ganzen Raum aufwerten. Damit das Ergebnis wirklich glatt und gleichmässig wird, kommt es auf Vorbereitung und Technik an.
Lackieren ist die Königsdisziplin im Malerhandwerk. Jeder Pinselstrich, jede Staubfaser ist auf der glatten Oberfläche sichtbar. Genau deshalb steckt der grösste Teil der Arbeit in der Vorbereitung, nicht im Lack selbst.
Die Vorbereitung entscheidet
- Reinigen und entfetten: Lack haftet nicht auf Schmutz oder Fett.
- Anschleifen: Eine leicht angeraute Oberfläche gibt dem Lack Halt.
- Grundieren: besonders bei Holz und Metall die Basis für ein dauerhaftes Ergebnis.
- Staubfrei arbeiten: Schon kleine Partikel hinterlassen Spuren im Finish.
Pinsel, Rolle oder Spritztechnik?
Pinsel und Schaumstoffrolle eignen sich für kleinere Flächen und Ecken. Das glatteste, gleichmässigste Ergebnis liefert die Spritztechnik – ideal für Türen, Fronten und grössere Flächen. Sie verlangt aber Erfahrung und sorgfältiges Abdecken, weil der feine Sprühnebel sich überall absetzt. Mehr dazu auf unserer Seite zu Lackier- und Spritzarbeiten.
Der richtige Lack
Für Heizkörper braucht es hitzebeständigen Lack, für stark beanspruchte Türen und Zargen einen widerstandsfähigen Lack, der Stösse und Reinigung verträgt. Wir wählen den Lack passend zu Untergrund und Beanspruchung – seidenmatt oder glänzend, je nach gewünschter Wirkung.
Geduld zahlt sich aus
Lack braucht Zwischenschliffe und Trockenzeiten. Wer hier hetzt, bekommt Läufer und Unebenheiten. Wir nehmen uns die Zeit, die ein sauberes Finish verlangt – damit Türen und Heizkörper wieder wie neu aussehen.
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